Veröffentlicht am Schreib einen Kommentar

Dringend neue Fläche in Neuhausen-Nymphenburg gesucht!

Wir haben nun von der städtischen Wohnungsbaugesellschaft GEWOFAG eine Absage für die Fläche in der Wendl-Dietrich-Straße erhalten. Das ist bitter für uns, vor allem aufgrund der langen Vorgeschichte: Seit über einem Jahr befinden wir uns im Kontakt mit der GEWOFAG. Erstmals wurde uns für den Herbst 2017 ein Vertragsabschluss in Aussicht gestellt. Damals noch für eine kleinere Ladenfläche in unmittelbarer Nähe. Daraus wurde nichts, es wurden uns dann aber gute Chancen auf eine Fläche in der Wendl-Dietrich-Straße eingeräumt. Es hieß die dortige Fläche sei entgegen der derzeitigen Nutzung für Nahversorgung vorgesehen und so schien es gut auszusehen.

Wir bewarben uns daher im April mit einem aufwendig ausgearbeiteten Konzept und warteten gespannt auf die Entscheidung. Doch diese ließ auf sich warten. Mehrere Monate später entschied sich nun die Geschäftsführung der GEWOFAG gegen uns und damit gegen die eigentlich vorgesehene Nahversorgungsnutzung. Gründe hierfür wurden nicht genannt.

Existenziell bedrohlich ist die Lage nun, da wir zum 30. September 2018 die Fläche in der Lachnerstraße 33 verlassen müssen und aufgrund der Dauer des GEWOFAG-Vergabeprozesses nun nur noch zwei Monate bleiben, eine neue Heimat zu finden.

Hätten wir uns früher um eine Alternative bemühen müssen? Haben wir durchaus. Doch immer hatten wir das Wissen um die mögliche Zusage der GEWOFAG im Hinterkopf. Hätten wir eine Fläche zum marktüblichen Preis nehmen sollen, wenn die der GEWOFAG so viel günstiger ist? Unabhängig davon, dass wir in den letzten Monaten keine geeignete Fläche finden konnten, steckten wir hier in einem gewissen Dilemma.

Nun ist die GEWOFAG-Option aber vom Tisch und wir stehen mächtig unter Zugzwang. Zu schade wäre es, scheiterte das sich derzeit so gut entwickelnde Projekt letztlich an der Raumfrage!

Viele Flächen landen erst gar nicht auf den Immobilienportalen. Umso wichtiger ist es daher, dass wir nun alle unsere Kontakte bemühen. Wir hoffen sehr auf Eure Mithilfe, auf Eure Hinweise. Nur zusammen können wir die ÖkoEsel-Pause abwenden. Gebt uns Bescheid, schreibt uns, ruft uns an! Wir gehen allen Hinweisen nach. Auch Zwischennutzungen ab einer Dauer von drei Monaten sind eine Option. Mindestens 60m² sind notwendig, 120m² wären optimal.

Werden wir bis zum 30. September nicht fündig, so ruht der Betrieb zunächst. Die Mitgliedschaften werden beendet und das Lager möglichst leerverkauft. Wir suchen dann weiter und sollten wir einige Monate später das passende Objekt finden, so hoffen wir, möglichst viele von Euch wieder bei uns begrüßen zu dürfen.

Aber nun genug der Schwarzmalerei! Machen wir uns auf die Suche!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.